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Man kennt den Begriff Sprößling nicht nur aus dem Reich der Botanik, auch in der Fauna existiert der Sprößling: Wenn man seine u. U. neu erworbene Elternschaft zum Ausdruck bringen wollte, war es bislang nicht selten, daß man von einem (neuen) Sprößling der Familie sprach. Was aber, wenn der Sprößling weiblich ist? Oha!

Darf man dann überhaupt noch von einem Sprößling reden oder ist das Wort in diesem Zusammenhang verboten? Ich glaube, jetzt muß ich kreativ sprachhandeln. Aber wie? Da Sprößlingin sich absurd anhört (wie fast alles aus dem Bereich Genderism), kommt es wohl eben doch zu einem De-facto-Verbot. Schade, Sprößling hatte für mich immer so einen netten, humorigen Unterton. Aber für solche Feinheiten ist heute sowieso niemand mehr zu haben. Also wieder so ein Wort, das zumindest in dem gegebenen Zusammenhang nun auf der Blacklist steht.

Och, schade…