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Wohin der Schwachsinn gerechterschlechter Sprache führen kann

Soeben habe ich einen Artikel gelesen über eine Frau, die Opfer eines Säureangriffs geworden ist. Die Frau heißt Reshma Qureshi und hat über diesen abscheulichen und widerwärtigen Angriff, vermutlich begangen aus gekränkter Männlichkeit, ein Buch geschrieben mit dem Titel Being Reshma. Das Buch findet sich hier: https://amzn.to/2B8rJrO In jenem Artikel findet sich folgende Passage, ein Aufruf Reshmas an alle Frauen, denen ähnliches passiert ist: “It might feel like the end of the world, but just know that you should not allow your attacker to succeed in his or her mission of ‘ruining’ your life.” [sic] Übersetzt: “Es mag sich wieRead More/Weiterlesen

Transgenderism und andere Phänomene

Wie kann es sein, daß eine Befindlichkeitsstörung zu einer Ideologie wird? Daß Menschen, die dieser Befindlichkeitsstörung irritiert gegenüberstehen, zu Menschen erklärt werden, die die Welt mit Haß erfüllen? Wie kann es sein, daß jemand, der mit Homosexualität nicht offen und ungezwungen umgehen kann, umgehend zum Homophobiker erkärt wird, wobei dieser Begriff mittlerweile gleichbedeutend mit Schwulenhasser verwendet wird? Auch Menschen, die Probleme damit haben, daß jemand einen nach vorherrschender Meinung nicht zu seinem biologischen Geschlecht passenden Kleidungsstil pflegt, werden ruckzuck als Transphobiker bezeichnet, wobei auch hier wieder -phobiker bzw. -phob als -hasser bzw. -hassend übersetzt wird, was natürlich absurder Quatsch ist.Read More/Weiterlesen

In Hannover (und anderswo) herrscht die Sprachpolizei

Es ist unerträglich, daß der Gesetzgeber sich anmaßt, Sprache per Gesetz zu regeln. Ich führe ein einziges Beispiel an: § 28 Satz 1 Saarländisches Landesgleichstellungsgesetz Die Dienststellen haben beim Erlass von Rechtsvorschriften, bei der Gestaltung von Vordrucken, in amtlichen Schreiben, in der Öffentlichkeitsarbeit, im Marketing und bei der Stellenausschreibung dem Grundsatz der Gleichberechtigung von Frauen und Männern dadurch Rechnung zu tragen, dass geschlechtsneutrale Bezeichnungen gewählt werden, hilfsweise die weibliche und die männliche Form verwendet wird. Wenn ich einen Klempner suche, dann ist das, verdammt nochmal, geschlechtsneutral, denn unter allen Klempnern gibt es Klempner und Klempnerinnen, wenn man überhaupt eine grammatikalischRead More/Weiterlesen